Forderung nach Internetzensur wird erweitert

Nachdem Ursula von der Leyen wiederholt wirkungsvolle Instrumente zur Internetzensur gegen Kinderpornographie fordert, sind andere – wie es nicht anders zu erwarten war – schon einen Schritt weiter und schlagen weitere Inhalte zur Zensur vor. Das hessische Innenministerium hat nun Glücksspielseiten im Visier, die die Provider zunächst per freiwilliger Selbstverpflichtung sperren sollen, was glücklicherweise von allen abgelehnt wurde.

Wenn die Familienministerin die benötigten Instrumente erstmal geschaffen hat, braucht es wohl nicht lange, bis auch diese Seiten der Zensur zum opfer fallen. Selbstverständlich nur, um uns vor der bösen Spielsucht zu schützen und nicht zur Sicherung der eigenen Profite aus dem Glücksspielmonopol. (Warnung: Der vorstehende Absatz könnte möglicherweise Ironie enthalten!)

(via heise)

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