Posts tagged ‘theora’

Tinyogg: Webseite befreit Youtube-Videos

Auch wenn mittlerweile mit dem Video-Element aus grundsätzlich eine Möglichkeit besteht, Videos direkt im Browser wiederzugeben, setzt die nach wie vor weltweit beliebteste Video-Webseite Youtube wie viele weitere nach wie vor auf die Einbindung von Videos per Flash-Plugin. Auch wenn diese Möglichkeit für viele Nutzer funktioniert, basiert sie jedoch nicht auf offenen Standards und lässt Menschen, die kein Flash-Plugin benutzen können oder wollen außen vor.

Eine interessante Alternative zu diesem Modell bietet seit kurzem die Webseite Tinyogg.com. Dort kann man die URL eines beliebigen Youtube-Videos angeben, das dann automatisiert heruntergeladen und konvertiert wird und anschließend zur direkten Wiedergabe in einem kompatiblen Browser, dem Download auf den eigenen Rechner oder das Einbetten in die eigene Webseite zur Verfügung steht. Die Konvertierung geht abhängig von der Anzahl noch in der Warteschlange vorhandener Videos unterschiedlich schnell vonstatten und produziert Videos von relativ hoher Qualität, vorausgesetzt das Quellvideo liegt in entsprechender Qualität vor.

Der Dienst setzt auf eine Zahl vorhandener freier Software auf, der Quellcode soll den Angaben auf der Webseite zufolge “so bald wie möglich” veröffentlicht werden, so dass das Konzept dann für eigene Zwecke adaptiert und weiterentwickelt werden kann.

Opera 10.50 implementiert HTML5 video-Element

Pünktlich zum Jahreswechsel haben die Opera-Entwickler eine erste Vorschau auf die kommende Browserversion 10.50 für GNU/Linux und Windows veröffentlicht. Es handelt sich dabei um eine als Pre-Alpha gekennzeichnete sehr frühe Entwicklerversion, die noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht ist, jedoch bereits einen Überblick über die neuen Funktionen der Version liefert.

Vor allem Gnome- und andere nicht-KDE-Nutzer wird die Tatsache freuen, dass Opera sich mit diesem Release von der Abhängigkeit zu Qt verabschiedet. Die bisher mit Qt umgesetzten Funktionen werden zukünftig über eine eigene Bibliothek realisiert, in der finalen Version sollen dann Qt oder GTK je nach Umgebung optional geladen werden, um eine bessere Integration in die Desktopumgebung zu ermöglichen. Bisher ist diese Funktion nur für GTK teilweise umgesetzt.

Die zweite größere Änderung ist die Wiedereinführung des video-Elements aus HTML5, das bereits in einer früheren experimentellen Opera-Version umgesetzt worden war. Hier haben sich die Entwickler für das gstreamer-Framework entschieden, so dass unter GNU/Linux alle Codecs abgespielt werden können, für die die entsprechenden gstreamer-Plugins installiert sind. Unter Windows wurde eine minimale gstreamer-Installation in den Browser integriert, die das Abspielen von ogg-Dateien mit den dort gängigen Codecs theora und vorbis unterstützt. Für Mac OS X ist die Videountersützung bis jetzt noch nicht umgesetzt.

Auch wenn bis zur stabilen Version und damit einer stabilen Videounterstützung in Opera noch etwas Zeit vergehen wird, wird Opera damit neben Firefox (ogg), Safari, (h264, ogg zusätzlich installierbar) und Google Chrome (h264 und ogg) der vierte größere Browser sein, der das Video-Element unterstützt und es damit einer breiteren Nutzerbasis verfügbar macht.

Binärpakete der Pre-Alpha stehen für Windows, Mac OS X, sowie GNU/Linux und FreeBSD zum Download bereit, sind jedoch im Moment wirklich nur erfahreneren Nutzern zum Ausprobieren zu empfehlen, da sie unter Umständen garnicht erst starten. (So ging es mir mit den Linux-Builds, das Windows-Build lief dann aber in einer virtuellen Maschine)

Xiph.org veröffentlicht Cortado 0.5.0

Bei Cortado handelt es sich um ein ursprünglich von Fluendo entwickeltes Java-Applet, das es ermöglicht, ohne eingebaute Fähigkeiten des Browsers oder Mediaplayer-Plugins (das Java-Plugin muss natürlich vorhanden sein) Theora-Videos innerhalb von Webseiten abzuspielen und somit eine Übergangslösung für Browser zu schaffen, die das HTML5 video-Element noch nicht implementiert haben oder den Codec nicht unterstützen. Eingesetzt wird der Player unter Anderem in Projekten wie ITheora.

Nachdem die Entwicklung durch Fluendo vor einiger Zeit nahezu eingestellt wurde, wurde Cortado eine ganze Weile im Rahmen eines Mediawiki-Moduls weiterentwickelt, mittlerweile ist die Entwicklung und Pflege des Projekts auf die xiph.org Foundation übergegangen, die heute mit der Version 0.5.0 eine erste Version der weiterentwickelten Software veröffentlicht hat.

Im Wesentlichen wurden in der neuen Version Fehler beseitigt, eine Features optimiert und der bisher eher unvollständige Decoder auf den aktuellen Stand gebracht, so dass nun auch Videos, die mit der neuen stark verbesserten Version 1.1 der Theora-Bibliothek erstellt wurden, problemlos abgespielt werden können.

Der Quellcode und auch verschiedene vorkompilierte Varianten der Software stehen unter downloads.xiph.org zum Download bereit. Die Entwickler empfehlen allen, die Cortado auf ihren Webseiten einsetzen, auf die neue Version umzusteigen, da diese nicht nur stark verbessert wurde, sondern auch, weil neuere Theora-Dateien mit der alten Version möglicherweise nicht korrekt abgespielt werden können.

Google will On2 kaufen

Gestern hat Google angekündigt, dass es den bekannten Codecentwickler On2 Technologies zu einem Preis von 0,60$ pro Aktie übernehmen möchte.

Dieser Schritt hat aus verschiedenen Gründen in der Internetgemeinde Aufsehen erregt, vor allem, da die Absichten Googles im Bezug auf die Verwendung der Technologie der Firma noch völlig unbekannt sind. Die Tatsache, dass Google seit geraumer zeit Eigentümer der wohl weltweit beliebtesten Videoplattform Youtube ist und damit über einiges an Markmacht im Bezug auf Internetvideotechnologien verfügt, lässt den geplanten Deal jedenfalls in verschiedener Hinsicht interessant erscheinen.

Google gilt allgemein als Unterstützer des Videocodecs h264 und setzt diesen auch bei Youtube ein. Vorher setzte die Seite jedoch hauptsächlich auf flv-Videos, die an Codecs h263 von Sorenson und VP6 aus dem Hause On2 enthalten können. Es wäre also durchaus denkbar, dass Google neuere Codecs (namentlich VP8) der Firma entweder zur Reduzierung der Dateigröße und damit des Traffics oder zum Sparen von Lizenzgebühren für h264 einsetzen könnte.

Auch ins Bild passen würde die Tatsache, dass Google im hauseigenen Browser Chrome ffmpeg verwendet, um für die HTML5 video- und audio-Elemente sowohl Theora als auch h264 zu unterstützen. Für h264 mussten hierfür Patentlizenzen gekauft werden, was nach der Meinung einiger Entwickler die LGPL verletzt. Mit den Patenten und Codecs von On2 könnte Google also versuchen, eine neue, durch Freigabe der Lizenzen und Quellcodes, lizenzgebührenfreie Lösung für das Codec-Problem bei HTML5 zu schaffen oder mit Chrome und Youtube eine eigene Lösung durchzudrücken.

Eine Befürchtung ist auch, dass Google als zukünftiger Inhaber der On2-Patente den freien Theora-Codec angreifen und somit weitere Argumente für h264 liefern könnte. Theora basiert nämlich auf dem älteren VP3-Codec, der ebenfalls von On2 stammt und von der Firma freigegeben wurde, die jedoch weiterhin Patente an den verwendeten Techniken hält. Dieses Szenario erscheint jedoch nicht nur aufgrund des zu erwartenden Gesichtsverlust der “Don’t be evil”-Firma unrealistisch, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass On2 sich unwiderruflich verpflichtet hat, Niemanden aufgrund eigener Patente zu verklagen, der den VP3 bzw. den weiterentwickelten Theora-Codec verwendet oder weiterentwickelt.

Was Google tatsächlich mit der Firma vor hat ist wie gesagt völlig offen. Sicher erscheint nur, dass Google eine bedeutende Rolle bei Internetvideos spielt und seinen Einfluss dafür nutzen wird, diese Position weiter auszubauen.

5 Möglichkeiten zur Nutzung der HTML5-Elemente

Die Einbettung von Video- und Audioelementen in Webseiten wurde und wird seit langer Zeit von Adobes proprietärer Flash-Technologie dominiert, die sich unter verschiedenen Einzellösungen der verschiedenen Firmen letztendlich durch die weiter Verbreitung auf der Nutzerseite und der Nutzung auf populären Plattformen wie Youtube durchsetzte. Mittlerweile gibt es einen Arbeitsentwurf von HTML5, der video- und Audiotags zur Einbindung der entsprechenden Inhalte vorsieht und beispielsweise in den aktuellen Versionen von Mozilla Firefox, Google Chrome und Apples Safari bereits implementiert sind.

Möchte man diese Elemente nun benutzen, stößt man unweigerlich auf verschiedene Probleme, die sich nicht so einfach lösen lassen. Zunächst sieht der Entwurf keine Codecs als Standard vor. Die patentgebührfreien Codecs Vorbis und Theora standen zwar zunächst im Entwurf, wurden jedoch auf Betreiben von Nokia wieder gestrichen. Die Folge ist nun, dass jeder Browserhersteller einen anderen Weg gewählt hat, die Tags zu implementieren und dabei verschiedene Codecs verwendet werden. Mozilla hat sich beispielsweise entschlossen, nur die patentgebührenfreien Codecs der ogg-Familie zu unterstützen, Apple unterstützt standardmäßig nur das ohnehin schon durch Quicktime unterstützte h264 und Google hat Lizenzen für die patentierten Codecs gekauft und unterstützt über ffmpeg beides.
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Piratebay-Macher starten Videoportal mit HTML5-Videoeinbindung

vblogo

Schon seit geraumer Zeit hatten die Betreiber des Bittorrent-Trackers The Pirate Bay geplant, ein eigenes Videoportal als Konkurrenz zu Youtube aufzubauen.

Neben zahlreichen anderen Projekten wie Bayimg, der Blogplatform Baywords und dem VPN-Dienst IPREDator wird sicherlich auch der Prozess gegen die Betreiber zur Verzögerung dieses Projekts beigetragen haben.

Vor kurzem ging dann eine erste Betaversion des Portals mit dem Titel “The Video Bay” online. Das Portal ist ausdrücklich noch im experimentellen Stadium und funktioniert wahrscheinlich noch nicht problemlos, kann aber schon getestet werden.

Im Gegensatz zu Youtube und ähnlichen Portalen verwendet die Videobucht nicht Flash, sondern die video- und audio-Tags aus HTML5 und die freien Codecs Theora und Vorbis zum Einbinden von Videos und Audiodateien. Daher ist ein moderner Browser (beispielsweise Firefox 3.5, Opera 9.52 preview oder Google Chrome 3) erforderlich, um die Videos auf der Seite sehen zu können.

(via Pin Stack)

Mimetype für theora-Videos anpassen

Die aktuellen Betaversionen von Firefox 3.5 unterstützen ja das video-Element von HTML5 und kann theora-Videos ohne weitere Plugins abspielen.

Beim Testen der aktuellen Betaversion ist mir allerdings aufgefallen, dass – während andere Seiten wie etwa die Testseite von Dailymotion hervorragend funktionieren – die Videos aus meinem Blog und von anderen Seiten nicht abgespielt werden.

Der Grund dafür liegt darin, dass der Firefox (aus Sicherheitsgründen?) nur Videos abspielt, die mit einem korrekten mimetype versehen sind. Da viele Webserver aber die Videodateien nicht richtig erkennen und die Videos mit dem mimetype für Textdateien übergeben, funktioniert das Abspielen leider nicht.

Abhilfe schafft eine .htaccess-Datei im Verzeichnis mit den Videos mit folgendem Inhalt:

AddType video/ogg .ogv .ogg
AddType audio/ogg .oga
AddType video/mp4 .m4v .mp4

Der Eintrag für mp4-Dateien und die Endung .ogg kann man dabei auch weglassen, wenn man entsprechende Dateien bzw. Endungen nicht verwendet. Vorraussetzung dafür ist natürlich auch, dass man auf dem entsprechenden Webserver/Webspace .htaccess-Dateien verwenden kann bzw. darf.

Danke auch an camendesign.com für den Tipp.

Dailymotion testet flashfreie Videoeinbindung

Oft werden Videos im Internet über ein proprietäres Flash-Plugin abgespielt, ohne das man die Videos nur schwer erreichen und anschauen kann. Seit HTML5 gibt es jedoch eine offizielle Möglichkeit, Videos per HTML-Tag einzubinden, so dass sie direkt im Browser abgespielt werden. Diese Option wird momentan vom bekannten Videoportal Dailymotion getestet, das seine Videos damit erstmals ohne Flash zur Verfügung stellt.

Da man sich bei der Wahl des Codecs für die ogg-Codecs Theora und Vorbis entscheiden hat, ist zum Testen des neuen Angebots eine aktuelle Betaversion von Firefox 3.5. Damit kann man dann unter openviodeo.dailymotion.com auf das als “Pre-Beta” gekenzeichnete Angebot zugreifen und einige Videos, die bereits in das neue Format konvertiert wurden, direkt im Browser anschauen. Der Player basiert dabei auf einer Kombination der Abspielfähigkeit des Browsers mit Javascript und svg und sieht genauso aus, wie der sonst verwendete Flashplayer.

Die in HTML5 vorgesehenen Video- und Audiotags finden derweil auch anderswo zusätzliche Aufmerksamkeit. Google arbeitet momentan daran, die Videofunktion in seinen Browser Chrome zu integrieren, womit neben der neuen Firefox-Version und experimentellen Opera-Versionen ein weiterer Browser dazu in der Lage wäre. Youtube arbeitet auf einer Testseite ebenfalls an der Integration, verwendet dabei jedoch h264, wodurch sich das Video leider nur in Safari abspielen lässt.

Theora macht Fortschritte

Der Videocodec Theora (oft auch als Ogg-Theora bezeichnet) versucht seit geraumer Zeit, eine freie Alternative zu den patentbehafteten Codecs der MPEG und anderer Hersteller zu bieten. Die Software bzw. die nötigen Bibliotheken sind frei (BSD-Lizenz) und es bestehen keine bekannten Patentansprüche, die nicht ebenfalls frei lizenziert sind. Abgesehen vom ideologischen Vorteil galt Theora aber lange Zeit als wenig effizient und schnitt im Vergleich mit aktuellen Codecs auch tatsächlich relativ schlecht ab, da bei der Entwicklung natürlich keine patentbehafteten Verfahren verwendet werden können.

Das könnte sich jetzt jedoch ändern. Schon die Version 1.0, die im November letzten Jahres veröffentlicht wurde, brachte einige Verbesserungen mit sich und vor einigen Tagen wurde eine neue Alpha-Version eines experimentellen Encoders mit dem Codenamen “thusnelda” veröffentlicht, der nach meinen Beobachtungen die Wettbewerbsfähigkeit des Codecs deutlich erhöhen könnte.

Getestet habe ich das Ganze anhand eines 32-bit Kompilats einer Version von ffmpeg2theora, die schon die Alpha-Version des Encoders benutzt und einer 64-bit-Version der selben Software, die den stabilen Encoder der Version 1.0 benutzt. Als Videomaterial habe ich das Freifunk-Video von Freifunk Potsdam in den Auflösungen 960×540 und 1280×720 (h264) gewählt.

Schon beim kodieren mit den Optionen “-a 10 -v 10 –optimize” zeigte sich, dass der thusnelda-Encoder deutlich schneller zu Werke ging und bei gleicher Einstellung niedrigere Bitraten verwendete. Im Endeffekt erhielt ich für das 960×540-Video mit dem stabilen Encoder eine Datei mit 341 MB und mit der Alpha mit 224 MB (Ursprungsdatei: 227 MB) und für die höhere Auflösung mit dem stabilen 629 MB und mit der Alpha 364 MB, (Original: 492 MB) jeweils ohne für mich erkennbaren Qualitätsunterschied.

Man sieht also auf jeden Fall, dass der Codec deutliche Fortschritte macht, auch wenn es sich momentan nur um eine unfertige Alpha-Version handelt. Ich nehme auch an, dass in umfangreicheren Vergleichen Theora immer noch etwas schlechter als h264 abschneiden würde. Auf jeden Fall ist aber eine deutliche Verbesserung zu erkennen, die Theora auch gerade im Rahmen der Unterstützung durch die nächste Firefox-Version zu einer echten Alternative für Videos im Internet machen dürfte.

Videoportal Theora Sea jetzt auch auf Deutsch

Logo von Theora SeaLogo des Projekts, von Harrypopof unter der Free Art Licence

Theora Sea ist ein Videoportal, das versucht, einen freie Alternative zu Youtube und anderen proprietären Videoplattformen zu sein. Die französischen Betreiber der Seite setzen konsequent auf freie Software und den patentfreien Theora-Videocodec. Jeder kann auf der Seite neue Theora-Videos eintragen und verwalten. Die Videos kommen zunächst in eine Art öffentliche Warteschlange und erhalten den Status “veröffentlicht” und erscheinen auf der Startseite, sobald sie 5 Stimmen von Benutzern erhalten haben.

Die Seite hostet dabei selbst keine Videos, sondern bindet sie über das php-Skript ITheora von anderen Seiten ein. Wer nicht über eigenen Webspace verfügt kann seine Videos auch bei anderen Seiten wie blip.tv oder archive.org hochladen und sie von dort einbinden.

Das ITheora-Skript überprüft per Javascript, welche Möglichkeiten zum Abspielen auf dem PC des Benutzers zur Verfügung stehen und wählt die passende aus. Möglich ist etwa die Wiedergabe direkt im Browser, (Firefox 3.1 bzw. 3.5) per Plugin (beispielsweise: mplayer, vlc, Windows Media Player mit Directshow-Filtern oder Quicktime mit passenden Komponenten) oder über das Java-Applet Cortado. Außerdem kann man jedes Video direkt herunterladen und später anschauen.

In den letzten Wochen habe ich in Zusammenarbeit mit dem Betreiber der Seite eine weitgehende deutsche Übersetzung der bisher in Spanisch, Französisch und Englisch verfügbaren Seite durchgeführt, womit sie nun auch Menschen ohne größere Fremdsprachenkentnisse offen steht. Die momentan auf der Seite gelisteten Videos sind dann auch größtenteils in einer der drei Sprachen, was sich aber schnell ändern könnte, wenn mehr deutsche Benutzer die Seite benutzen.